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Für die Zukunft alles Gute

24.11.2011 18:28:52 | HWJ AG, Ivan Jörg | 0 Kommentare
24.11.2011 – Presse

Das Kompliment kommt vom vorherigen Besitzer. „Ich sehe, dass alles sehr gut aufgestellt ist und wünsche dem Unternehmen für die Zukunft alles Gute“, sagt Hans W. Jörg. Die Rede ist von der HWJ AG, einem mittelständischen Unternehmen aus dem schweizerischen Sargans, spezialisiert auf Automation und Maschinenbau.

 

Spezialmaschinen für die Blechverarbeitungsindustrie sowie Automationsanlagen für Montagen sind die Kernkompetenzen der HWJ AG. Hier entwickelt, fertigt und montiert das Unternehmen Lösungen, die bei der Blechverarbeitung die komplette Coilbearbeitung, Zweiwalzenrundmaschinen, Längs- und Querteilanlagen, Auf- und Abwickelmaschinen sowie Sondermaschinen umfassen. Der Bau kompletter Montagelinien sowie von Zuführtechnik stehen im Mittelpunkt der Sparte „Automation“. Dabei liegt der Fokus auf Automationsanlagen für die Airbagindustrie. Des Weiteren hat sich HWJ einen Namen gemacht als Entwickler und Hersteller pyrotechnischer Anlagen für die Zünder- und Gasgeneratoren-Industrie. HWJ bietet seinen Kunden alles aus einer Hand, angefangen bei Konzept, Konstruktion und Herstellung über Montage, Steuerungsbau und Entwicklung der Software bis hin zur Inbetriebnahme beim Kunden und dessen Einweisung in die Anlage. „Durch unser umfassendes Know-how können wir auch komplexe Projekte nach kundenindividuellen Vorgaben präzise umsetzen“, verdeutlicht der geschäftsführende Gesellschafter Andrea Ierone. Er hat das 1978 als Hans W. Jörg AG gegründete Unternehmen 2011 gemeinsam mit Schlüsselmitarbeitern übernommen. Bei den 15 Beschäftigten handelt es sich ausschließlich um ausgebildetes Fachpersonal, das somit eine hohe Wertschöpfung garantiert.

Durch unser umfassendes Know-how können wir auch komplexe Projekte nach kundenindividuellen Vorgaben präzise umsetzen.

Zielgruppen sind die Automotivindustrie, Pyrotechnik und Blechverarbeitung. Auf der Referenzliste finden sich unter anderem bekannte Unternehmen wie TRW Automotive, Landqart Sicherheitspapiere, die Kalzip Gruppe oder die Raab Gruppe. 90 Prozent der Produkte werden exportiert, vor allem nach Westeuropa. „Unseren Exportanteil wollen wir in Zukunft deutlich forcieren und suchen kompetente Partner für die baltischen Staaten, Osteuropa, USA, Nordamerika, Australien, Singapur, Indien und Südkorea“, erläutert Andrea Ierone. In Deutschland und Polen arbeitet HWJ bereits mit Distributeuren zusammen. Ansonsten erfolgt der Vertrieb über eigene Kontakte zu Unternehmen der Zielbranchen. Außerdem ist HWJ mit Messeständen auf der „Automatica“ in München und der „Euroblech“ in Hannover vertreten. „Vertrauen und kooperative Partnerschaften sind unsere wichtigsten Erfolgsfaktoren“, sagt der Geschäftsführer. Hinzu kommen Flexibilität, Termintreue sowie das gute Preis-Leistungs-Verhältnis. Zudem ist das Prädikat „made in Switzerland“ nach wie vor ein internationales Güteprädikat.

Für die Zukunft sieht Andrea Ierone weiter gute Chancen durch den Bedarf an Automatisierungslösungen – trotz der aktuellen Exporthindernisse wegen des starken Schweizer Frankens. Bestätigt wird der Geschäftsführer dabei durch den aktuellen Auftragsbestand. „Wir dürfen jedoch nicht nachlassen, unsere persönlichen Kontakte zu pflegen und wollen unsere Ziele nicht nur erreichen, sondern sogar übertreffen“, lautet die Zielvorgabe des geschäftsführenden Mehrheitsgesellschafters, der über Managementerfahrung in Europa, Südafrika und im Mittleren Osten verfügt.

EuropaKurier November 2011

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